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Eine Gruppe Kinder hört den Erklärungen einer Museumspädagogin zu.

Programme für Kitas und Schulen

In unseren Programmen lernen Jungen und Mädchen die Hütte in all ihren Facetten kennen. Die jüngeren Kinder entdecken die Natur auf der Industriebrache während die älteren die Industrialisierung des Ruhrgebiets nachvollziehen.

Hütten-Safari

Alter: Kinder im Kita- und Grundschulalter

Dauer: 1,5 Stunden

Teilnehmerzahl: maximal 20

Kosten: 50 Euro, 2 Begleitpersonen frei

Auf der Industriebrache entdecken die Kinder Pflanzen, nehmen Steine in die Hand und beobachten Tiere. Bei ihrer Spurensuche lernen sie die Hinterlassenschaften der alten Industrieanlage kennen. Nach dem Rundgang gestalten die Kinder je nach Jahreszeit verschiedene Erinnerungsstücke aus natürlichen Materialien.

Lerninhalte und -ziele: Erlebnisorientierte Naturerfahrung auf der Industriebrache, Umgang und Gestaltung mit natürlichen Materialien, Erkennen von Gemeinsamkeiten und Gegensätzen in Natur und Industriebrache

Rattentour

Alter: Kinder im Kita- und Grundschulalter

Dauer: 1,5 Stunden

Teilnehmerzahl: maximal 20

Kosten: 50 Euro, 2 Begleitpersonen frei

Die Ratte findet nicht nur den großen rostigen Hochofen und die Butterbrote der Arbeiter spannend. Das Geheimnis um das Eisen muss sie einfach lösen. Das schaffen die Schülerinnen und Schüler auch! Gemeinsam wird ausprobiert und geforscht. Zum Glück hat Ratte eine Kiste für die Klasse gepackt. Werkzeuge, Schutzkleidung und andere Materialien aus der Hüttenzeit wecken Neugier. Gemeinsam erschließen die Schüler den bis dahin fremden Raum Industrie als Teil ihrer Umwelt.

Lerninhalte und -ziele: Spielerische Erkundung des eigenen Lebensraumes und der Region, unterschiedliche Materialien mit allen Sinnen erfahren und beschreiben, Anwendung sachgerechter Sprache

Lichtkunst-Workshop

Alter: 4 - 6 Jahre

Dauer: 2 Stunde

Teilnehmerzahl: max. 15 und zwei Begleitpersonen

Kosten: 60 Euro

Mit Taschenlampen oder LED-Lämpchen basteln die Kinder im Workshop zunächst eigene „Lichtpinsel“. Zum Fotografieren stehen Tablets mit kindgerechten Foto-Apps zur Verfügung. Damit erkunden die Kinder das Museum und wählen Ort und Objekt für ihre Lichtgemälde. Je nach räumlichen Möglichkeiten und Lichtverhältnissen kann die Umsetzung direkt vor Ort oder auch in eigenen kleinen Ateliers stattfinden. Vorstellbar sind Einzel- wie auch Kleingruppenarbeiten. Im Vordergrund steht nicht das Ergebnis, sondern der Prozess der eigenständigen Aneignung. Mit einem Fotodrucker können die kleinen Lichtgemälde gedruckt und gleich mitgenommen werden.

Lerninhalte: Handlungsorientierte Vermittlung von Medienerfahrung, zielgruppengerechte, zweckmäßige Nutzung von digitalen Werkzeugen in einem kreativen Gestaltungsprozess, selbstbestimmtes und spielerisches Erproben und Verwirklichen eigener Ideen mit verschiedenen Materialien, niedrigschwellige Erfahrungen mit physikalischen Phänomenen der Optik.

Auf Schicht im „RackerWerk“

Jahrgangsstufen: 1-5

Dauer: 1,5 Stunden

Teilnehmerzahl: maximal 20

Kosten: 50 Euro, 2 Begleitpersonen frei

Jetzt müssen alle mithelfen: Auf dem Hüttenspielplatz „RackerWerk“ beginnt die Schicht! Nur im Team kann der Hochofen betrieben werden. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in verschiedenen Gruppen, sie heben, ziehen, fegen und kurbeln. Dabei lernen sie spielerisch und durch eigenes Erleben die Abläufe der Eisenherstellung und die verschiedenen Arbeitsplätze am Hochofen kennen. Sicherheitskleidung und Helm sind natürlich Pflicht.

Lerninhalte und -ziele: Teambildung, Rollenspiel, handlungsorientiertes Erkunden unterschiedlicher Arbeitsabläufe und Arbeits-bereichen rund um den Hochofen (in Gruppen wird der Spiel-Hochofen beliefert, beschickt und abgestochen)

Grüne Hütte

Jahrgangsstufen: 1-4

Dauer: 1,5 Stunden

Teilnehmerzahl: maximal 20

Kosten: 50 Euro, 2 Begleitpersonen frei

Auf der Industriebrache entdecken die Kinder Pflanzen, nehmen Steine in die Hand und beobachten Tiere. Bei ihrer Spurensuche lernen sie die Hinterlassenschaften der alten Industrieanlage kennen. Nach dem Rundgang gestalten die Kinder je nach Jahreszeit verschiedene Erinnerungsstücke aus natürlichen Materialien.

Lerninhalte und -ziele: Erlebnisorientierte Naturerfahrung auf der Industriebrache, Umgang und Gestaltung mit natürlichen Materialien, Erkennen von Gemeinsamkeiten und Gegensätzen in Natur und Industriebrache

Rattentour

Dauer: 1,5 Stunden

Teilnehmerzahl: maximal 20

Kosten: 50 Euro, 2 Begleitpersonen frei

Die Ratte findet nicht nur den großen rostigen Hochofen und die Butterbrote der Arbeiter spannend. Das Geheimnis um das Eisen muss sie einfach lösen. Das schaffen die Schülerinnen und Schüler auch! Gemeinsam wird ausprobiert und geforscht. Zum Glück hat Ratte eine Kiste für die Klasse gepackt. Werkzeuge, Schutzkleidung und andere Materialien aus der Hüttenzeit wecken Neugier. Gemeinsam erschließen die Schüler den bis dahin fremden Raum Industrie als Teil ihrer Umwelt.

Lerninhalte und -ziele: Spielerische Erkundung des eigenen Lebensraumes und der Region, unterschiedliche Materialien mit allen Sinnen erfahren und beschreiben, Anwendung sachgerechter Sprache

Lichtkunst-Workshop

Alter: 7 - 10 Jahre

Dauer: 2 Stunde

Teilnehmerzahl: max. 15 und zwei Begleitpersonen

Kosten: 60 Euro

 

Mit dem Lichtpinsel durchs Industriemuseum

Im Industriemuseum gibt es spannende Orte und Objekte zu entdecken. Ausgestattet mit Tablet oder Digitalkamera und besonderen Lichtpinseln gehen die Kinder auf Motivsuche. Taschenlampen und ungewöhnliche Materialen wie Strohhalme, Plexiglas oder glitzernden Schnüre kommen im Workshop zum Einsatz. Im Mittelpunkt des Angebots für die Klassen 1 bis 4 stehen neben dem kreativen Arbeiten vor allem das Experimentieren mit der Belichtungszeit und das Erforschen der physikalischen Hintergründe des Light Painting. Mit einem Fotodrucker können die kleinen Lichtgemälde gedruckt und gleich mitgenommen werden.

Lerninhalte: selbstentdeckendes Forschen mit Fotografieren, Technik und Belichtungszeit (Sachunterricht), Förderung von lösungsorientiertem Handeln durch Experimente mit Lichtquellen und Materialien, Entwicklung von Digital- und Medienkompetenz, kreativer Umgang mit Materialien, zielgerichtetes Gestalten und Präsentieren in Anlehnung an den Kunstunterricht .

Auf Schicht im „RackerWerk“

Dauer: 1,5 Stunden

Teilnehmerzahl: maximal 20

Kosten: 50 Euro, 2 Begleitpersonen frei

Jetzt müssen alle mithelfen: Auf dem Hüttenspielplatz „RackerWerk“ beginnt die Schicht! Nur im Team kann der Hochofen betrieben werden. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in verschiedenen Gruppen, sie heben, ziehen, fegen und kurbeln. Dabei lernen sie spielerisch und durch eigenes Erleben die Abläufe der Eisenherstellung und die verschiedenen Arbeitsplätze am Hochofen kennen. Sicherheitskleidung und Helm sind natürlich Pflicht.

Lerninhalte und -ziele: Teambildung, Rollenspiel, handlungsorientiertes Erkunden unterschiedlicher Arbeitsabläufe und Arbeits-bereichen rund um den Hochofen (in Gruppen wird der Spiel-Hochofen beliefert, beschickt und abgestochen)

Feuer über der Ruhr

Jahrgangsstufen: 7-10

Dauer: 1,5 Stunden

Teilnehmerzahl: maximal 20

Kosten: 50 Euro, 2 Begleitpersonen frei

Die Entwicklung der Henrichshütte in den letzten 150 Jahren ist deckungsgleich mit den meisten anderen Industrieanlagen des Ruhrgebiets. Diese Zeitspanne von der Industrialisierung bis zum Strukturwandel hat zahlreiche Spuren auf dem Gelände hinterlassen. An Beispielen einiger Arbeitsplätze auf der Hütte erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Themen zur Industrialisierung um diese abschließend kritisch zu bewerten und  zu beurteilen.

Lerninhalte und -ziele: eigenständige Einarbeitung in das Thema Industrialisierung mit Arbeitsblättern, gegenseitiger Präsentation und Diskussion

Lichtkunst-Workshop

Alter: 13 - 16 Jahre

Dauer: 2 Stunde

Teilnehmerzahl: max. 15 und zwei Begleitpersonen

Kosten: 60 Euro

 

Die digitale Lichtsafari

Hohe Schornsteine, wuchtige Maschinen, kleine Alltagsgegenstände – das Industriemuseum bewahrt vielseitige Objekte aus der Industrie- und Alltagsgeschichte. Im Workshop können junge Menschen zwischen 13 und 16 Jahren diese Zeugnisse der Vergangenheit in ein neues Licht rücken. Mit selbst gestalteten Lichtpinseln, sowie Tablets oder Digitalkameras experimentieren die Jugendlichen vor Ort mit der Funktion der Langzeitbelichtung und visualisieren mit speziellen Lichteffekten ihre eigenen Ideen. Mit einem Fotodrucker können die Medienkunstwerke gedruckt und gleich mitgenommen werden.

Lerninhalte: Fächerübergreifende Verbindung von Kunst und Physik für die Jahrgangsstufen 7 bis 10, Erprobung von Bildgestaltung und Entwicklung von Bildkonzepten, Aktion und Interaktion mit Objekten, Gestaltung und Bewertung von Bildern als Möglichkeit der kritischen Auseinandersetzung und Visualisierung von Einstellungen und Empfindungen, Visualisierung eigener Positionen, Anwendung von optischen Prinzipien zur künstlerischen Darstellung, Förderung der Medien- und Kulturkompetenz

Information und Buchung

Der Eintritt für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahren ist frei. Gruppen benötigen mindestens 2 Begleitpersonen (Eintritt frei).

Informationen und Buchungen unter Tel. 02324 9247-111 oder über unser Anmeldeformular.

LWL-Mobilitätsfond

Unter dem Motto "Wir bewegen Kinder und Jugendliche" hat der LWL einen Mobilitätsfonds ins Leben gerufen. Er ermöglicht Schulen, Kitas und Kindergärten, die im Verbandsgebiet ansässig sind, die Erstattung der Fahrtkosten zu einem LWL-Museum. Ein Antrag muss im Vorfeld gestellt werden.